Public Lead Intake
Public Lead Intake nimmt Leads über einen definierten öffentlichen Zugang entgegen und übergibt sie an Ihren Workspace. Verfügbar ab dem Plan Power.
Zuletzt geprüft: 2026-07-22
Public Lead Intake
Public Lead Intake nimmt Leads über einen definierten öffentlichen Zugang entgegen und übergibt sie an Ihren Workspace. Damit können externe Quellen, die nicht direkt an Ihre internen Systeme angebunden sind, Kontaktdaten an Nexcal übermitteln. Die eingegangenen Leads werden anschließend wie andere Kontakte in Ihrem Workspace weiterverarbeitet.
Verfügbarkeit
Public Lead Intake ist ab dem Plan Power verfügbar und in Enterprise enthalten. In Starter und Pro steht die Funktion nicht zur Verfügung. Details zur planabhängigen Verfügbarkeit finden Sie unter Pläne und Funktionsumfang.
Typische Einsatzfälle
- Entgegennahme von Leads von Partnern oder externen Kampagnen.
- Zusammenführung von Leads aus mehreren öffentlichen Quellen.
- Übergabe von Kontaktdaten aus Systemen, die keine direkte Anbindung besitzen.
Sicherheit und Zugang
Ein öffentlicher Zugang erfordert eine sorgfältige Absicherung. Der Zugang identifiziert Ihren Workspace und sollte entsprechend geschützt werden. Wie Integrationen authentifiziert werden, beschreibt der Artikel Authentifizierung von Integrationen.
Wichtig: Prüfen Sie, welche externen Quellen Leads übermitteln dürfen, und stellen Sie sicher, dass die übergebenen Kontaktdaten rechtmäßig erhoben wurden. Die Verantwortung für die zulässige Nutzung liegt bei Ihnen.
Nach der Übergabe
Eingegangene Leads lösen nicht automatisch einen Anruf aus. Sie werden erst angerufen, wenn sie einer aktiven Kampagne zugeordnet sind. Siehe dazu Leads einer Kampagne zuweisen.
Abgrenzung zur Form API
Public Lead Intake und die Form API verfolgen ein ähnliches Ziel, unterscheiden sich aber im Zugang. Die Form API ist für die Anbindung eigener, kontrollierter Systeme gedacht. Public Lead Intake nimmt Leads über einen öffentlichen Zugang entgegen und erfordert deshalb besondere Aufmerksamkeit bei der Absicherung und bei der Auswahl zulässiger Quellen.