Do-not-call und Opt-out
Was Do-not-call- und Opt-out-Wünsche bedeuten, wie Nexcal Sie bei ihrer Berücksichtigung unterstützt und welche Verantwortung bei Ihnen liegt.
Zuletzt geprüft: 2026-07-22
Do-not-call und Opt-out
Do-not-call und Opt-out beschreiben den Wunsch einer Person, nicht (weiter) angerufen zu werden. Nexcal unterstützt Sie dabei, solche Wünsche zu berücksichtigen. Die zulässige Konfiguration und Umsetzung liegt bei Ihnen als Workspace-Betreiber.
Was ein Opt-out bedeutet
Äußert eine Person während oder nach einem Gespräch, nicht mehr kontaktiert werden zu wollen, ist dies ein Opt-out-Wunsch. Wie der Agent im Gespräch mit solchen Wünschen umgeht, beschreibt Opt-out- und Stop-Wünsche. Der Agent argumentiert nach einem eindeutigen Stop-Wunsch nicht weiter.
Grundsätze im Umgang mit Opt-out
- Ein klar geäußerter Stop-Wunsch ist zu respektieren.
- Ein Widerspruch gegen eine Aufzeichnung ist wie ein Opt-out zu behandeln.
- Kontakte, die nicht angerufen werden sollen, sollten nicht in eine Kampagne aufgenommen werden.
Nexcal stellt technische und organisatorische Funktionen für eine kontrollierte und datenschutzorientierte Nutzung bereit. Der Kunde bleibt für die rechtmäßige Konfiguration und Durchführung seiner Kampagnen verantwortlich.
Wichtig: Nehmen Sie Do-not-call- und Opt-out-Wünsche ernst und setzen Sie sie zeitnah um. Die Verantwortung für die Beachtung dieser Wünsche liegt bei Ihnen.
Auswirkungen auf die Kampagne
Ein Opt-out kann dazu führen, dass ein Lead nicht (mehr) angerufen wird. Weitere Gründe, warum ein Lead nicht angerufen wurde, beschreibt Warum ein Lead nicht angerufen wurde. Auch das Anrufzeitfenster beeinflusst, ob und wann angerufen wird.